Wirtschaftsmagazin – Gute Werbung – 3 Tipps für Klein- und Mittelunternehmen

Top-News24 - Wirtschaft und Handel - Aktuell -Laudert – Gerade nach der Gründung eines Unternehmens ist es besonders wichtig für seine Produkte oder Dienstleistungen zu werben. Nur so kommt man an Kunden, denn auf Mund-zu-Mund-Propaganda allein sollte man sich nicht verlassen. Es heißt nicht umsonst „Wer nicht wirbt, stirbt“ und im besten Fall spricht man viele potenzielle Kunden für wenig Geld an.

1. Anzeigen schalten

Wenn man Anzeigen schaltet, dann sollte man sich immer auf ein konkretes Angebot beziehen. Wirbt man nur mit seinem Firmennamen, der Adresse oder einer Aufzählung der Leistungen, sind die Chance verschwindend gering neue Kundschaft zu gewinnen. Im Internet lassen sich Kunden besonders gezielt und überregional ansprechen und das meistens zu recht kostengünstigen Konditionen. Wer das Werben im Internet in die Hände anderer legen möchte, dem stehen zahlreiche Marketing Agenturen wie zum Beispiel ReachLocal zur Wahl. Positive Kritik erntet eine Agentur, die individuelle Analysen durchführt und anhand dieser handelt.

2. Eintrag ins Branchenbuch

In den meisten Fällen reicht die kostenlose Grundeintragung in ein Branchenbuch völlig aus. Das hat mehrere Gründe: Zum einen werden Branchenbücher immer seltener genutzt, von jungen Leuten schon gar nicht. Wenn sie genutzt werden, dann zumeist, um die Adresse oder Telefonnummer eines bereits bekannten Unternehmens herauszufinden. Zum anderen kann ein aufwendig gestalteter und extragroßer Eintrag rund 1500 Euro im Jahr kosten – der Effekt bleibt jedoch gering. Sinnvoll ist es allerdings auch hier wieder das Internet zu nutzen. Einträge auf spezialisierten und oft aufgerufenen Seiten wie Wer Liefert Was (www.wlw.de), eignen sich gut für den Bereich Industrie.

3. Website-Gestaltung

Eine Firmen-Website ist in unserer heutigen Zeit unverzichtbar. Doch sollte man sich gründlich überlegen, wie aufwendig man diese gestalten lässt und wie hoch somit die Kosten dafür sind. Hier muss, je nach Art des Unternehmens, unterschieden werden. Für einen Handwerker ist eine Internetseite mit Flash-Intro und vielen technischen Spielereien nicht unbedingt von Vorteil, ein Grafikdesigner hingegen darf ruhig dicker auftragen. Eine aufwändige Website kostet viel Geld, deswegen ist es in einigen Fällen ausreichend und immer kostengünstiger, schlichte aber informative Internetseiten gestalten zu lassen. Auf daswebdesignblog.de sind Informationen und Beispiele zu erfolgreichen Websites zusammengestellt.

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Text: Redaktion Rhein-Mosel-Zeitung – Deutschland-24

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